Amalgamsanierung

Amalgamsanierung

Wir ersetzen Amalgamfüllungen durch moderne und vor allem bioverträgliche Materialien.
Kompetente Zahnarztpraxis Für Diagnostische Und Ästhetische Zahnmedizin

Zahnarztpraxis
Dr. Angelika Matsa

Senken Sie die gesundheitlichen Risiken und steigern Sie ganzheitlich Ihr Wohlbefinden Woraus besteht eine Amalgamfüllung?

Amalgam ist eine Legierung, die sich aus 50 % Quecksilber, dem giftigsten nicht radioaktiven Element und zur anderen Hälfte aus den Schwermetallen Kupfer, Zinn und Silber zusammensetzt. In Deutschland muss Amalgam als Sondermüll entsorgt werden. Trotzdem wird es hierzulande noch oft für Zahnfüllungen verwendet, während es in anderen Ländern verboten ist. Es ist kostengünstig, lange haltbar und leicht zu verarbeiten – leider auf Kosten der Gesundheit.Schwermetalle werden aus den Füllungen freigesetzt und vom Körper aufgenommen

Schwermetalle sind im Körper nachweisbar und belasten den Stoffwechsel, das Immunsystem und die Enzymtätigkeit im Körper. Viele Patienten fühlen sich schlichtweg nicht mehr wohl mit dem Amalgam in ihrem Mund. Es können 15 Jahre und mehr vergehen bis sich bei Amalgamträgern erste Unverträglichkeitssymptome einstellen.

Da die Giftwirkung nicht dramatisch oder akut ist, bringt man häufige Erkrankungen wie z.B. chronische Kopfschmerzen oder Erschöpfung nicht in Zusammenhang mit Amalgam und das darin enthaltene Quecksilber. Es können sich aber auch konkrete Leitsymptome zeigen wie z.B. starke Müdigkeit, Schmerzen oder Krämpfe im Kiefer, metallischer Geschmack im Mund, Schmerzen in Händen und Füßen, Zittern der Hände, verminderte Muskelkraft und vieles mehr.

Amalgamentfernung (AMX) Beseitigung hochgiftiger Altlasten

Unser Anspruch ist es, quecksilberhaltige Füllungen möglichst schonend und ohne Belastung für den Patienten herauszunehmen. Gerade bei der Entfernung von Amalgam setzt sich viel toxisches Quecksilber frei. Wir legen großen Wert auf eine fachmännische Amalgamentfernung, die unsere Patienten so wenig wie möglich belastet. Daher arbeiten wir nach einem bewährten Vorgehen aus der biologischen Zahnheilkunde:

1.Kofferdammabdeckung

Damit keinerlei Amalgampartikel über die Schleimhaut in den Organismus gelangen, decken wir mithilfe eines Kofferdamms aus Gummi, die zu behandelnden Zähne ab. So wird der gesamte Mundraum gegenüber dem Arbeitsbereich effektiv abgegrenzt.

  1. Clean Up-Sauger

Um die Freisetzung des Quecksilberdampfes zu vermeiden, verwenden wir einen Clean Up-Sauger, der den kompletten Zahn umfasst.

3. Spezialbohrer

Je größer die Stücke des Amalgams beim Entfernen sind, desto geringer ist auch die Belastung durch Dämpfe. Daher benutzen wir für die Amalgamentfernung einen Spezialbohrer. Durch die richtige Drehzahl wird weniger Wärme erzeugt und das Amalgam in große Stücke geteilt, sodass ein feines Zerstäuben vermieden wird. So gewährleisten wir eine geringere Dampfentwicklung und dadurch eine niedrige Quecksilberfreisetzung.

  1. Chlorella-Alge

Nach der Entfernung des Amalgams werden Chlorella-Algen eingelegt. Dies bindet noch vorhandenes Quecksilber im Zahn.